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Anonyme Risikovoranfrage.
Erst prüfen, dann beantragen.

Vorerkrankung, Therapie, Dauermedikation – und Sie wissen nicht, wie die PKV das bewertet? Dann wird vor dem Antrag geprüft, nicht danach. Die HanseMerkur-Risikoprüfung gibt ihr Votum vorab, ohne dass ein Antrag existiert. Sie entscheiden erst, wenn Sie das Ergebnis kennen.

Die Risikovoranfrage klärt vor dem PKV-Antrag, ob und zu welchen Bedingungen die HanseMerkur Sie aufnimmt – Normalannahme, Risikozuschlag, Leistungsausschluss oder Ablehnung. Ohne Antrag, ohne dokumentierte Ablehnung. Michel M. Hora reicht sie als Geschäftsstellenleiter direkt bei der HanseMerkur ein.
4,97 ★ Bewertung 73 Bewertungen 100% Empfehlung Seit 2006
Kurz beantwortet: Wie läuft eine anonyme Risikovoranfrage bei der HanseMerkur ab?

Eine Risikovoranfrage ist eine Vorabprüfung Ihrer Gesundheitsangaben durch die Risikoprüfung der HanseMerkur – ohne Versicherungsantrag. Michel M. Hora, Geschäftsstellenleiter der HanseMerkur Geschäftsstelle Rhein-Mosel-Lahn und gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Abs. 7 GewO, reicht sie direkt bei der Gesellschaft ein. Das Votum – Normalannahme, Risikozuschlag, Leistungsausschluss oder Ablehnung – bleibt intern bei der HanseMerkur; es entsteht keine dokumentierte Antragsablehnung, die Sie bei späteren Anträgen angeben müssten. Erst wenn das Ergebnis passt, folgt der Antrag. Die Voranfrage ist kostenlos und dauert in der Regel wenige Werktage bis zwei Wochen. Dafür braucht es keinen Makler: Jeder Vertreter kann sie bei seiner Gesellschaft stellen. Beratung bei Ihnen vor Ort in Koblenz und Rhein-Mosel-Lahn oder per Video. Termin online buchen →

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100%Empfehlungsrate
20Jahre Erfahrung

Mit einer Voranfrage vermeiden Sie eine Ablehnung im echten Antrag. Bei Vorerkrankungen ist das der einzige saubere Weg. Wie das genau funktioniert →

Geschäftsstellenleiter HanseMerkur
Fachwirt für Versicherungen IHK-geprüft, 2013
PKV-Spezialist Deutsche Versicherungsakademie
Seit 2006 20 Jahre Erfahrung in Krankenversicherung
Das Verfahren

Was ist eine anonyme
Risikovoranfrage?

Eine Risikovoranfrage (bei der HanseMerkur: Vorabanfrage zur Krankenvollversicherung) ist eine Prüfung Ihrer Gesundheitsangaben durch die Risikoprüfung des Versicherers, bevor ein Antrag gestellt wird. Sie beantworten mit mir die zwölf Gesundheitsfragen der HanseMerkur, ich formuliere die Ergänzungen so präzise, wie der Risikoprüfer sie braucht, und reiche das Ganze bei der Gesellschaft ein.

Was „anonym" hier wirklich heißt: Es gibt keinen Antrag, keine Antragsnummer und keine dokumentierte Ablehnung. Die Risikoprüfung braucht Ihre medizinischen Angaben vollständig – Initialen reichen für ein belastbares Votum nicht. Ihre Daten bleiben intern bei der HanseMerkur und werden ausschließlich für diese Prüfung verwendet. Der Schutz liegt nicht im fehlenden Namen, sondern im fehlenden Antrag.

Das unterscheidet die Voranfrage vom Antrag:

  • Kein Antrag: Es entsteht kein Vorgang, den Sie später angeben müssten.
  • Unverbindlich: Sie sehen das Votum und entscheiden danach, ob Sie beantragen.
  • Kostenlos: Die Prüfung ist Teil meiner Beratung.
  • Direkt bei der Gesellschaft: Als gebundener Vertreter stelle ich die Anfrage bei der HanseMerkur selbst – ohne Umweg über Maklerpools oder Vergleichsplattformen.

Der zentrale Unterschied

PKV-Antrag: Verbindlicher Vorgang. Wird er abgelehnt oder nur mit Erschwernis angenommen, müssen Sie das bei jedem späteren Antrag angeben – die Antragsfragen fragen ausdrücklich danach.

Risikovoranfrage: Internes Votum der Risikoprüfung ohne Antrag. Fällt es negativ aus, ist nichts passiert – Sie wissen nur mehr als vorher.

Kein Trick. Das vorgesehene Verfahren für Grenzfälle.

RISIKOVORANFRAGE · SORGFALT

Warum ich bei PKV lieber sauber vorprüfe als blind beantrage

Gerade bei Gesundheitsangaben ist Schnelligkeit oft der falsche Weg. Eine anonyme Risikovoranfrage schafft Klarheit, bevor unnötige Einträge oder Ablehnungen entstehen. Genau deshalb arbeite ich hier lieber sauber als vorschnell.

Risikovoranfrage starten
Das Risiko

Warum eine Ablehnung
teuer wird.

Die Antragsfrage, die jeder Versicherer stellt

In jedem PKV-Antrag steht sinngemäß die Frage: „Wurde ein Antrag auf Kranken- oder Lebensversicherung abgelehnt, zurückgestellt oder nur zu erschwerten Bedingungen angenommen?" Diese Frage müssen Sie wahrheitsgemäß beantworten – das ist die vorvertragliche Anzeigepflicht nach § 19 VVG. Eine Falschangabe gefährdet den Versicherungsschutz.

Wer mit Vorerkrankung einfach beantragt und abgelehnt wird, trägt diese Ablehnung ab sofort in jede weitere Antragstellung hinein. Der nächste Risikoprüfer prüft dann nicht nur die Diagnose, sondern auch, warum ein Kollege schon einmal Nein gesagt hat. Dazu kommt das Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft (HIS), über das Versicherer Hinweise zu erschwerten Risiken austauschen.

Eine dokumentierte Ablehnung ist nicht rückgängig zu machen. Sie begleitet Sie bei jedem späteren Antrag – auch Jahre später.

Was die Voranfrage daran ändert

Das Votum der Voranfrage ist kein Antragsergebnis. Fällt es negativ aus, gibt es nichts, was Sie bei einem späteren Antrag angeben müssten – weder bei der HanseMerkur noch bei einer anderen Gesellschaft. Sie haben lediglich erfahren, wie die Risikoprüfung Ihren Fall heute bewertet.

Fällt es positiv aus, stellen Sie den Antrag mit denselben Angaben – und wissen vorher, was herauskommt. Risikozuschläge oder Ausschlüsse sind dann keine Überraschung, sondern eine Entscheidungsgrundlage.

Vorab klären statt hinterher erklären müssen – das ist der ganze Unterschied.

Meine Regel: Bei jedem Fall, der nicht trivial ist – chronische Diagnose, Psychotherapie in den letzten fünf Jahren, Dauermedikation, frühere Ablehnung – geht erst die Voranfrage raus. Ohne Ausnahme. Das kostet nichts und nimmt dem Antrag das Risiko.

Meine Arbeitsweise

Wie läuft das
bei mir ab?

01

Gesundheitsgespräch

Wir gehen die zwölf Gesundheitsfragen der HanseMerkur durch: Behandlungen der letzten drei Jahre, Klinik, Kur und Psychotherapie der letzten fünf Jahre, Medikamente, Zähne. Vollständig und ehrlich – nur so wird das Votum belastbar.

02

Vorabanfrage an die HanseMerkur

Ich formuliere die Ergänzungen zu jeder Ja-Antwort so, wie der Risikoprüfer sie braucht – Diagnose, Einstellung, Wirkstoff, Zeitraum, Status – und reiche die Vorabanfrage bei der Risikoprüfung der HanseMerkur ein. Bei Bedarf mit Befunden oder Attest.

03

Votum der Risikoprüfung

Die HanseMerkur antwortet mit Normalannahme, Risikozuschlag in Prozent, Leistungsausschluss, Rückstellung bis zu einem Zeitpunkt oder Ablehnung – manchmal auch mit einer Rückfrage nach Unterlagen. Ich übersetze das Ergebnis in Euro und Konsequenzen.

04

Entscheidung – dann erst der Antrag

Passt das Votum, stellen wir den Antrag mit identischen Angaben. Passt es nicht, besprechen wir Alternativen: Karenzzeit abwarten, in der GKV bleiben, Zusatzschutz ohne Vollprüfung. Nichts davon hinterlässt einen abgelehnten Antrag.

Das Zeitfenster

Vom Gesundheitsgespräch bis zum Votum vergehen in der Regel wenige Werktage bis zwei Wochen. Länger wird es nur, wenn die Risikoprüfung Befunde nachfordert.

In dieser Zeit entsteht kein Vorgang und keine Verpflichtung. Sie zahlen nichts, Sie unterschreiben keinen Antrag. Sie können das Ergebnis liegen lassen, Fragen stellen oder erst in einem Jahr wiederkommen.

Prüfen ohne Druck – dafür ist das Verfahren gemacht.

Für wen sinnvoll?

Für wen ist eine Voranfrage
besonders sinnvoll?

Nicht jeder braucht die Voranfrage. Bei gesunden Antragstellern ist sie ein Umweg – bei Grenzfällen der einzige saubere Weg.

Typische Fälle für die Voranfrage:

  • Vorerkrankungen: Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüse, chronische Erkrankungen.
  • Psychische Belastung: Depression, Burnout, Angststörungen, längere psychotherapeutische Behandlung.
  • Frühere Ablehnungen: Sie wurden schon einmal abgelehnt oder nur mit Zuschlag angenommen – jetzt wollen Sie wissen, wie die HanseMerkur Ihren Fall heute bewertet.
  • Operative Eingriffe: Größere Operationen, besonders mit Komplikationen.
  • Überstandene Abhängigkeit: Auch Jahre später prüft die Risikoprüfung genau – hier entscheidet die Dokumentation der Ausheilung.
  • Unsicherheit: Sie wissen nicht, wie die Risikoprüfung Ihre Situation einordnet – dann klären Sie es, bevor ein Antrag existiert.

Wann Sie eine Voranfrage NICHT brauchen:

  • Keine bekannten Erkrankungen: Sie sind gesund, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente – dann können Sie direkt einen PKV-Antrag stellen.
  • Einfache Alltagsbeschwerden: Leichte Allergie, Brillenträger, Übergewicht ohne Folgekrankheiten – kein Problem in der PKV.
  • Gut eingestellter Bluthochdruck, Schilddrüse ohne Struma: meist Normalannahme oder kleiner Zuschlag – die Voranfrage bestätigt das in wenigen Tagen, schadet also nicht.
  • Zeitdruck: Die Voranfrage kostet wenige Werktage bis zwei Wochen. Wer in dieser Zeit ohnehin noch in der GKV versichert ist, verliert nichts – der PKV-Beginn lässt sich auf den Folgemonat legen.
Meine Perspektive

Meine Einordnung:
Immer vorher klären.

Ich bin nicht dafür, Versicherer zu täuschen. Aber ich bin auch nicht dafür, naiv in ein Risiko zu gehen.

Wenn Sie mit Vorerkrankungen PKV wollen – und Sie sind ehrlich mit mir – dann reiche ich das ehrlich ein. Aber in der richtigen Reihenfolge: Erst die Vorabanfrage bei der HanseMerkur, um zu sehen, wie die Risikoprüfung den Fall bewertet. Dann der Antrag – mit denselben Angaben und ohne Überraschung.

Das ist nicht Trickserei. Das ist Risikoschutz.

Eine Ablehnung bricht keine Gesetze – aber sie schadet Ihren Chancen. Warum sollten Sie das Risiko eingehen, wenn es einen sicheren Weg gibt?

Warum ich eine Voranfrage empfehle:

Weil ich in 20 Jahren zu viele Menschen gesehen habe, die blind einen Antrag stellten, abgelehnt wurden und diese Ablehnung seitdem in jedem Antrag angeben müssen.

Es geht nicht ums Verstecken. Ihre Angaben sind in der Voranfrage genauso vollständig wie im Antrag. Es geht darum, dass eine Ablehnung kein Vorgang wird, der Sie begleitet.

Mit einer Voranfrage schützen Sie sich selbst. Den ersten Schritt machen wir per Online-Beratung oder telefonisch.

Wollen Sie wissen, wo Sie wirklich stehen?

Dann lass uns eine anonyme Voranfrage machen. Kostenlos, unverbindlich, vollständig vertraulich.

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Ehrliche Einordnung

Für wen ist die Risikovoranfrage sinnvoll?
Und wann unnötig?

Sinnvoll bei Vorerkrankungen

Wenn Sie Vorerkrankungen haben – chronische Erkrankungen, psychische Diagnosen, orthopädische Befunde oder regelmäßige Medikation – ist die Risikovoranfrage der sicherste Weg. Sie erfahren vorab, ob und zu welchen Bedingungen die HanseMerkur Sie aufnimmt – ohne dass ein abgelehnter Antrag entsteht.

Unnötig, wenn …

… Sie kerngesund sind, keine regelmäßigen Medikamente nehmen und in den letzten 5 Jahren keine behandlungsbedürftigen Diagnosen hatten. In diesem Fall können Gesundheitsfragen direkt beantwortet werden – die Voranfrage wäre ein unnötiger Umweg.

Was oft falsch verstanden wird

Viele verwechseln die Voranfrage mit einem Antrag – oder erwarten, dass sie komplett ohne Personendaten läuft. Beides stimmt nicht. Die Risikoprüfung braucht Ihre vollständigen Angaben, verwendet sie aber nur intern für das Votum. Was fehlt, ist der Antrag: Erst wenn Sie sich nach dem Ergebnis dafür entscheiden, wird ein Vertrag beantragt. Und: Die Voranfrage ist kein Makler-Privileg. Als gebundener Vertreter stelle ich sie direkt bei der HanseMerkur.

Häufige Fragen

Anonyme Risikovoranfrage
Fragen & Antworten.

Vertreter-Perspektive, ohne Jargon – so läuft es bei der HanseMerkur wirklich.

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