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Anonyme Risikovoranfrage.
PKV-Prüfung ohne Risiko.

Sie haben Vorerkrankungen oder unsicher, wie Versicherer Sie einschätzen? Mit einer anonymen Risikovoranfrage prüfen wir zuerst, ohne dass Spuren entstehen. Sie wissen danach, wo Sie stehen – und können informiert entscheiden.

Die anonyme Risikovoranfrage prüft vorab, ob und zu welchen Konditionen eine PKV trotz Vorerkrankungen möglich ist – ohne Risiko für die eigene Gesundheitshistorie. Michel Hora stellt die Anfrage parallel bei mehreren Versicherern.
4,99 ★ Bewertung 65+ Kundenstimmen 100% Empfehlung Seit 2006
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100%Empfehlungsrate
19+Jahre Erfahrung

Mit einer anonymen Voranfrage minimieren Sie das Risiko einer Ablehnung im offiziellen Antrag. Das ist der sichere Weg bei Vorerkrankungen.

Geschäftsstellenleiter HanseMerkur
Fachwirt für Versicherungen IHK-geprüft (DIHK)
PKV-Spezialist Deutsche Versicherungsakademie
Seit 2006 19 Jahre Erfahrung in Krankenversicherung
Das Verfahren

Was ist eine anonyme
Risikovoranfrage?

Eine anonyme Risikovoranfrage ist eine Art Vorgespräch mit dem Versicherer. Sie erzählen mir Ihre Gesundheitshistorie – vollständig und ehrlich. Ich reiche diese Informationen ohne Ihren Namen bei mehreren Versicherern ein und frage: Würdet ihr diese Person annehmen? Unter welchen Bedingungen? Mit welchem Beitrag?

Der entscheidende Punkt: Ihr Name ist nicht im Spiel. Der Versicherer prüft die medizinischen Fakten und antwortet mit einer vorläufigen Zusage oder Bedingungen – aber es entsteht kein offizieller Antrag, keine Ablehnung, kein Eintrag in der HIS-Datenbank.

Das unterscheidet die Voranfrage vom echten Antrag:

  • Anonym: Ihr Name bleibt außen vor, bis Sie sich entscheiden.
  • Unverbindlich: Sie sehen die Angebote und entscheiden, ob Sie einen echten Antrag stellen.
  • Risikolos: Eine Ablehnung in der Voranfrage wird nicht registriert.
  • Transparent: Sie wissen vorher, was Sie erwartet.

Der zentrale Unterschied

Echte PKV-Antrag: Name, Adresse, Geburtsdatum gehen direkt an Versicherer. Ablehnung → HIS-Eintrag → zukünftige Versicherer sehen das Risiko.

Anonyme Voranfrage: Keine persönlichen Daten, keine Antragsnummer. Sie erfahren zuerst, wie es läuft – dann können Sie bewusst wählen.

Das ist nicht egoistisch – das ist klug.

Das Risiko

Warum das so wichtig
ist.

Die HIS-Datenbank: Das versteckte Problem

HIS steht für Hospitalisierungs-Informations-System. Das ist eine zentrale Datenbank, in die PKV-Versicherer alle abgelehnten oder unter Bedingungen angenommenen Anträge eintragen. Jeder Versicherer hat Zugriff darauf.

Was passiert, wenn Sie blind einen PKV-Antrag mit Vorerkrankung stellen? Versicherer prüft → lehnt ab (oder bietet unhaltbare Bedingungen) → Eintrag in HIS. Nächster Versicherer sieht: "Diese Person wurde abgelehnt" → wird noch vorsichtiger → höhere Beitragszuschläge oder Ausschlüsse.

Eine Ablehnung wird teuer. Sie schadet nicht nur dem aktuellen Antrag – sie beeinflusst alle zukünftigen Verhandlungen.

Warum eine Voranfrage Ihre Chancen schützt

Mit einer anonymen Voranfrage vermeiden Sie diesen Eintrag. Sie prüfen zuerst, wo Versicherer Sie nehmen würden und unter welchen Bedingungen. Wenn ein Versicherer nein sagt, wird das nicht registriert – Ihre Chancen bei anderen Versicherern bleiben unangetastet.

Und noch wichtiger: Wenn Sie dann einen echten Antrag stellen, wissen Sie schon, welcher Versicherer Sie annehmen würde. Sie gehen nicht ins Risiko – Sie gehen in die Sicherheit.

Das ist nicht Umgehung – das ist intelligente Planung.

Meine klare Empfehlung: Wenn Sie Vorerkrankungen oder lange psychische Belastungen haben – oder bereits eine Ablehnung hinter sich – machen Sie eine anonyme Voranfrage. Das kostet Sie nichts, spart aber Ihre Chancen.

Meine Arbeitsweise

Wie läuft das
bei mir ab?

01

Strukturierte Befragung

Wir gehen Ihre Gesundheitshistorie durch – Vorerkrankungen, Operationen, Medikamente, psychische Belastungen, alles. Ehrlich und vollständig. Das ist die Basis für die Voranfrage.

02

Anonyme Einreichung

Ich reiche diese Informationen (ohne Ihren Namen) bei mehreren Versicherern ein – HanseMerkur, Axa, Debeka, Allianz und anderen. Jeder bekommt die gleichen Fragen, die gleiche Situation.

03

Vergleich der Angebote

Die Versicherer antworten mit ihren Bedingungen: Würde ihr die Person nehmen? Mit welchem Beitrag? Mit Ausschlüssen? Mit Zuschlägen? Ich sammle alle Angebote und vergleiche.

04

Informierte Entscheidung

Wir besprechen die Ergebnisse: Wo können Sie einsteigen? Unter welchen Bedingungen? Mit welchem Kostenrisiko? Dann entscheiden Sie – mit vollem Wissen.

Das Zeitfenster

Von der Befragung bis zur Rückmeldung der Versicherer dauert es etwa 2–3 Wochen. Das ist völlig normal. Die Versicherer brauchen Zeit für ihre Risikoprüfung.

In dieser Zeit entsteht kein Druck. Sie zahlen nichts. Sie sind nicht registriert. Sie können später noch Fragen stellen, die Ergebnisse überdenken, oder erst mal abwarten.

Das ist das Gegenteil von Verkaufsdruck.

Für wen sinnvoll?

Für wen ist eine Voranfrage
besonders sinnvoll?

Eine anonyme Risikovoranfrage ist nicht für jeden nötig. Aber für manche Situationen ist sie der einzige kluge Weg.

Typische Fälle für die Voranfrage:

  • Vorerkrankungen: Diabetes, Bluthochdruck, Schilddrüse, chronische Erkrankungen.
  • Psychische Belastung: Depression, Burnout, Angststörungen, längere psychotherapeutische Behandlung.
  • Frühere Ablehnungen: Sie wurden schon mal von einem Versicherer abgelehnt – jetzt wollen Sie wissen, ob andere Sie nehmen.
  • Operative Eingriffe: Größere Operationen, besonders mit Komplikationen.
  • Medikamentenabhängigkeit oder Suchthistorie: Auch wenn längst überstanden – Versicherer sind vorsichtig.
  • Unsicherheit: Sie wissen einfach nicht, wie Versicherer Ihre Situation bewerten – dann klären Sie es vorher.

Wann Sie eine Voranfrage NICHT brauchen:

  • Keine bekannten Erkrankungen: Sie sind gesund, keine Vorerkrankungen, keine Medikamente – dann können Sie direkt einen Antrag stellen.
  • Einfache Alltagsbeschwerden: Leichte Allergie, Brillenträger, Übergewicht ohne Folgekrankheiten – kein Problem in der PKV.
  • Stabile, gut behandelte Zustände: Diabetes, Bluthochdruck – wenn seit Jahren gut eingestellt, oft kein Problem.
  • Zeitdruck: Wenn Sie schnell einen Versicherer brauchst, kostet die Voranfrage mit ihren 2–3 Wochen zu viel Zeit.
Meine Perspektive

Meine Einordnung:
Immer vorher klären.

Ich bin nicht dafür, Versicherer zu täuschen. Aber ich bin auch nicht dafür, naiv in ein Risiko zu gehen.

Wenn Sie mit Vorerkrankungen PKV wollen – und Sie sind ehrlich mit mir – dann reiche ich das ehrlich ein. Aber ich mache das intelligent: Erst anonym, um zu sehen, wo es passt. Dann mit offiziellen Unterlagen, wenn Sie wissen, dass Sie angenommen werden.

Das ist nicht Trickserei. Das ist Risikoschutz.

Eine Ablehnung bricht keine Gesetze – aber sie schadet Ihren Chancen. Warum sollten Sie das Risiko eingehen, wenn es einen sicheren Weg gibt?

Warum ich eine Voranfrage empfehle:

Weil ich in 19 Jahren zu viele Menschen gesehen habe, die blind einen Antrag stellten, abgelehnt wurden, und danach in der Falle saßen.

Ihre Chancen sind kostbar. Nicht weil Sie verstecken müssen – sondern weil eine Ablehnung künftig teuer wird.

Mit einer Voranfrage schützen Sie sich selbst.

Wollen Sie wissen, wo Sie wirklich stehen?

Dann lass uns eine anonyme Voranfrage machen. Kostenlos, unverbindlich, vollständig vertraulich.

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Videoberatung

Videos zur privaten
Krankenversicherung.

Ehrliche Einordnung

Für wen ist die Risikovoranfrage sinnvoll?
Und wann unnötig?

Sinnvoll bei Vorerkrankungen

Wenn Sie Vorerkrankungen haben – chronische Erkrankungen, psychische Diagnosen, orthopädische Befunde oder regelmäßige Medikation – ist die anonyme Risikovoranfrage der sicherste Weg. Sie erfahren vorab, ob und zu welchen Konditionen ein PKV-Wechsel möglich ist, ohne dass eine Ablehnung in Ihrer Gesundheitshistorie vermerkt wird.

Unnötig, wenn …

… Sie kerngesund sind, keine regelmäßigen Medikamente nehmen und in den letzten 5 Jahren keine behandlungsbedürftigen Diagnosen hatten. In diesem Fall können Gesundheitsfragen direkt beantwortet werden – die Voranfrage wäre ein unnötiger Umweg.

Was oft falsch verstanden wird

Viele verwechseln die anonyme Risikovoranfrage mit einem Antrag. Bei der Voranfrage werden keine persönlichen Daten übermittelt – der Versicherer kennt weder Ihren Namen noch Ihre Adresse. Erst wenn das Ergebnis positiv ist und Sie sich für einen Antrag entscheiden, werden persönliche Daten weitergegeben.

Häufige Fragen

Anonyme Risikovoranfrage
Fragen & Antworten.

Alles, was Sie wissen müssen – ohne Jargon, ohne Trickserei.

Kundenberatung

Was Kunden mit Vorerkrankungen sagen.

★★★★★

„Ich war verunsichert wegen meiner Diabetes. Michel hat mir eine anonyme Voranfrage gemacht, und plötzlich wusste ich, dass mich mehrere Versicherer nehmen würden. Seitdem bin ich in der PKV – und ohne die Voranfrage hätte ich das nie getraut."

– Sandra W., mit Vorerkrankung
★★★★★

„Nach einer psychischen Krise dachte ich, kein Versicherer nimmt mich. Eine Ablehnung zu bekommen war meine größte Angst. Die anonyme Voranfrage hat mir das Risiko genommen – und mir letztendlich die richtige Entscheidung ermöglicht."

– Marcus L., psychische Belastung
★★★★★

„Mich hatte schon mal ein Versicherer abgelehnt. Ich war nicht sicher, ob andere mich nehmen würden. Michels Voranfrage hat mir Klarheit gegeben – und gezeigt, dass der erste Versicherer nicht der einzige Weg ist."

– Petra K., frühere Ablehnung
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